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Team
K102: „T.E.A.M. - Toll, ein anderer macht’s!“
Kommunikation am Arbeitsplatz / im Team.

Kommunikation am Arbeitsplatz/im Team
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Für sehr viele Menschen ist der berufliche Alltag mehr oder weniger stark durch die Arbeit in einer Gruppe geprägt. Die erfolgreiche Arbeit eines solchen Teams setzt immer eine sinnvolle Aufgabenverteilung sowie Kooperationsbereitschaft der einzelnen Mitglieder voraus.
Während sich die Aufgabenaufteilung i. d. R. fast zwangsläufig aus den Zuständigkeiten und/oder Kompetenzen der Mitarbeiter ergibt, ist die Kooperationsbereitschaft von zahlreichen Faktoren abhängig. Aber ohne eine ausreichende Kooperationsbereitschaft der Beteiligten wird die Erreichung der Gruppenziele sehr stark behindert oder gar unmöglich gemacht.
Für eine effiziente Teamarbeit ist es also von allergrößter Bedeutung, dass ein Gruppenklima geschaffen wird, in dem sich die einzelnen Mitglieder wohlfühlen und sich mit den vereinbarten Zielen identifizieren.
Um dies zu erreichen, ist ein „angemessener Kommunikationsstil“ unumgänglich. Doch was ist eigentlich ein „angemessener Kommunikationsstil“? Hier stehen Teamleiter und -mitglieder vor derselben Aufgabe: Wie kommuniziere ich in der Gruppe so, dass meine eigenen Belange gewahrt bleiben und dennoch eine kooperative Arbeitsatmosphäre entsteht?
Um einen solchen Prozess steuern zu können, bedarf es eines fundierten Wissens darüber, welche Faktoren die Dynamiken in solchen Arbeitsbeziehungen bestimmen und welchen Einfluss sie auf das Kommunikationsverhalten haben.
  Click to listen highlighted text! Für sehr viele Menschen ist der berufliche Alltag mehr oder weniger stark durch die Arbeit in einer Gruppe geprägt. Die erfolgreiche Arbeit eines solchen Teams setzt immer eine sinnvolle Aufgabenverteilung sowie Kooperationsbereitschaft der einzelnen Mitglieder voraus. Während sich die Aufgabenaufteilung i. d. R. fast zwangsläufig aus den Zuständigkeiten und/oder Kompetenzen der Mitarbeiter ergibt, ist die Kooperationsbereitschaft von zahlreichen Faktoren abhängig. Aber ohne eine ausreichende Kooperationsbereitschaft der Beteiligten wird die Erreichung der Gruppenziele sehr stark behindert oder gar unmöglich gemacht. Für eine effiziente Teamarbeit ist es also von allergrößter Bedeutung, dass ein Gruppenklima geschaffen wird, in dem sich die einzelnen Mitglieder wohlfühlen und sich mit den vereinbarten Zielen identifizieren. Um dies zu erreichen, ist ein „angemessener Kommunikationsstil“ unumgänglich. Doch was ist eigentlich ein „angemessener Kommunikationsstil“? Hier stehen Teamleiter und -mitglieder vor derselben Aufgabe: Wie kommuniziere ich in der Gruppe so, dass meine eigenen Belange gewahrt bleiben und dennoch eine kooperative Arbeitsatmosphäre entsteht? Um einen solchen Prozess steuern zu können, bedarf es eines fundierten Wissens darüber, welche Faktoren die Dynamiken in solchen Arbeitsbeziehungen bestimmen und welchen Einfluss sie auf das Kommunikationsverhalten haben.
 
  • Die Strukturierung der Aufgaben in einem Gesamtprozess.
  • Definition von Etappenzielen und Endziel.
  • Motivation und Zielvereinbarungsgespräche.
  • Rollenverhalten im Team erkennen.
  • Umgang mit Zuständigkeiten und Abgrenzungen.
  • Die Sicht des Teamleiters.
  • Die Sicht des Team-Mitarbeiters.
  • Vom Umgang mit „schwierigen“ Vorgesetzten.
  • Vom Umgang mit „schwierigen“ Kollegen.
  • Review: Die Abschlussanalyse.
Dieser Lehrgang richtet sich an Personen, die in ihrem beruflichen Alltag öfter in Teamarbeit eingebunden sind.
Auch wenn einige der Themen eher die Aufgaben und die Sicht von Teamleitern beleuchten, so bietet der Kurs als Ganzes für alle Beteiligten einen breiten Überblick über die Dynamiken, die im beruflichen Alltag die Kommunikation in Arbeitsgruppen bestimmen.
Für die Teilnahme an diesem Kurs sind keine Vorkenntnisse erforderlich.
Kenntnisse aus den Bereichen Charakterstrukturen und Kommunikation, wie sie in den Kursen und vermittelt werden, sind von Vorteil (aber keine Bedingung).
Mit dem Wissen aus diesem Kurs wird es Ihnen leichter fallen, die Mitglieder Ihres Teams nicht nur anhand ihrer Qualifikationen wahrzunehmen, sondern auch deren spezifischen Persönlichkeitsmerkmalen den entsprechenden Raum im Gruppenkontext zu geben.
Diese Fertigkeit hilft dem/der Teamleiter/in, beim Aufbau einer möglichst effizienten Gruppenstruktur. Er/Sie steht dabei vor der schwierigen Aufgabe, jedes Mitglied individuell so anzusprechen, dass dabei eine maximale Identifikation mit den Gruppenzielen entsteht.
Aber auch für die Mitglieder eines Teams stellt das Wissen darum, wie Beziehungsdynamiken entstehen, eine wertvolle Hilfe dar, um die eigene Position in der Gruppe zu behaupten und gleichzeitig einen kooperativen Kommunikationsstil mit den Kollegen zu erreichen.
 
K102
 
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